Betriebliches Gesundheitsmanagement – der unterschätzte Kostenvorteil

by Natalia Czulak
BGM
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Der Arbeitsmarkt verändert sich – und damit auch die Anforderungen an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Nicht zuletzt deshalb wird betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliche Gesundheitsförderung für viele Unternehmen zum Erfolgsfaktor – Grund genug, sich eingehender mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Zunehmende Digitalisierung und Globalisierung lassen völlig neue Arbeitsbereiche und Jobmöglichkeiten entstehen, die aber gleichzeitig neue Herausforderungen mit sich bringen. Herausforderungen, die auf Unternehmensebene genauso spürbar werden wie auf der Ebene des Einzelnen: Komplexität, Flexibilität und Schnelllebigkeit können Mitarbeiter überfordern und zu psychischen und physischen Belastungen führen. 

Um dem entgegenzuwirken setzen immer mehr Firmen auf betriebliches Gesundheitsmanagement. Dies bedeutet, Gesundheitsthemen sowohl in das Leitbild und die Unternehmenskultur als auch in die Prozesse eines Unternehmens zu integrieren. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie von der Förderung der Mitarbeitergesundheit profitieren und wie Ihnen betriebliches Gesundheitsmanagement dabei hilft.

BGM und BGF – den Unterschied kennen

Oft wird die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) irrtümlicherweise als Synonym für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) genutzt. Die gängige Definition beschreibt BGM als:

“die Entwicklung von betrieblichen Rahmenbedingungen, Strukturen und Prozessen, die die gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeit und Organisation, und die Befähigung zum gesundheitsfördernden Verhalten der Mitarbeiter zum Ziel haben.”

Badura/ Hehlmann, Betriebliche Gesundheitspolitik. Der Weg zur gesunden Organisation, Springer Verlag, 2013
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement zielt auf die nachhaltige und langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ab. Im Unterschied zur BGF geht es dabei um eine bewusste und strukturierte Steuerung sowie um eine ganzheitliche Integration. 
  • Betriebliche Gesundheitsförderung ist Bestandteil des BGM und hat das Verhalten der Mitarbeiter im Fokus, dies beinhaltet zum Beispiel Förderungen im Fitnessbereich oder in der Ernährung. Sowohl BGF als auch BGM sind für das Unternehmen freiwillig – die Integration ist daher dem Arbeitgeber überlassen.

Gesunde Anteile stärken – Das Grundmodell der BGM 

Ein weit verbreitetes Konzept des BGM ist das Grundmodell der Salutogenese von Aaron Antonovsky (Antonovsky, 1997). Salutogenese setzt in der Gesundheitsförderung an und beschäftigt sich mit den Faktoren, die uns gesund halten. Pathogenese zielt auf Prävention ab und nimmt jene Faktoren in den Fokus, die uns krank machen. BGM versucht daher nicht nur auf bereits auftretende Probleme und Krankheiten zu reagieren und diese zu verbessern, sondern auch gesunde Anteile zu stärken.

3 Herausforderungen für Arbeitgeber

Jedes Unternehmen vereint individuelle Bedürfnisse und Vorstellungen – aber die meisten stehen vor denselben Herausforderungen. Wir haben 3 davon zusammengefasst:

1. Keiner möchte es hören, aber Mitarbeiter werden älter – Sie eingeschlossen

Bereits seit geraumer Zeit zeigt der demographische Wandel, dass die Gesamtbevölkerung im Schnitt älter wird. Dieser Anteil wird auch in Zukunft nicht weniger, sondern weiter steigen. Bereits 2018 war fast ein Drittel der deutschen Gesamtbevölkerung*¹ über 50 Jahre alt. Bis 2050 schätzt man, dass etwa 40 Prozent der Mitarbeiter eines Unternehmens*² in der Altersspanne von 50 und 64 Jahren liegen.

Diese Mitarbeiter sind in vielen Fällen wertvoll oder sogar unverzichtbar für das Unternehmen aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung und der Kenntnisse über das Unternehmen. Allerdings kann auch nicht negiert werden, dass Altern unweigerlich Auswirkungen auf die Gesundheit und die psychische Belastbarkeit hat. Daher ist es umso wichtiger frühzeitig und nachhaltig vorzubeugen .

2. Fehltage und Präsentismus – Unterschätzte Kosten für das Unternehmen

“Fast jeder Zweite geht krank zur Arbeit.”

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 38 | 18. September 2009

Geben Sie es zu, Sie waren – wie viele andere auch – schon krank in der Arbeit. Oft wird der Fokus auf die Reduktion der Fehltage gerichtet, was auch gut ist. Es gibt aber ein weiteres, durchaus relevantes Problem: Präsentismus.

Präsentismus*³ bedeutet, dass Mitarbeiter trotz Erkrankung in der Arbeit erscheinen. Die Gründe*⁴ hierfür reichen von der Angst, den Job zu verlieren, bis hin zum Verantwortungsgefühl gegenüber der Kollegen oder der Annahme einer gänzlichen Unentbehrlichkeit für das gesamte Unternehmen. Laut dem Statistischen Bundesamt und Statista Research*⁵, liegen die Kosten für Präsentismus mit 2.399 Euro pro Mitarbeiter pro Jahr sogar höher als die Kosten für Fehltage mit 1.199 Euro pro Mitarbeiter pro Jahr. An dieser Stelle soll deshalb eines betont werden:

Niedrige Krankenstände im Unternehmen bedeuten
keineswegs, dass Sie gesundes Personal haben.

Achten Sie daher auch darauf, ob die Fehlerquote beispielsweise steigt oder das Arbeitsklima und die Produktivität sich verschlechtern.

3. Die steigende Wichtigkeit der psychischen Gesundheit

Oft liest man, dass der Anteil der psychischen Erkrankungen deutlich gestiegen ist. Am Beispiel Deutschland sieht man jedoch,  dass dieser in etwa gleich geblieben*⁶ ist. Was sich allerdings geändert hat, ist die Wahrnehmung und die Bedeutung von Erkrankungen*⁷ dieser Art. In der Vergangenheit waren psychische Probleme meist ein Tabuthema, während heutzutage immer offener darüber gesprochen wird, auch im Arbeitsbereich. 

Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund, Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundesvereinigung und der Deutschen Arbeitgeberverbände lag der Prozentsatz der Arbeitsunfähigkeitstage*⁸, welche auf die psychische Gesundheit zurückzuführen waren 2013, bei 13 %. Diese Zahl ist steigend und sollte daher keineswegs unterschätzt werden. Zudem wurde festgestellt, dass psychische Erkrankungen der Hauptgrund für Frühverrentung ist. 2017 betrug die Anzahl psychischer Störungen*⁹ laut der iwd bereits 16,6 %.

Je nach Geschlecht, Alter und Analyse sind psychische Probleme einer der zwei häufigsten Gründe für Krankheitstage und führen dabei zur längsten Abwesenheit. Die Gründe*¹⁰ dafür können vielfältig sein, wie etwa hoher Zeitdruck, gleichbleibende Arbeitsabläufe oder nicht genügend Schonzeiten. Das Führungsverhalten kann hierbei starken Einfluss auf die Gesundheit und den Stressfaktor der Mitarbeiter*¹¹ haben.

4 Gründe für die Implementierung eines BGM in Ihrem Unternehmen

Wieso sollte ein Unternehmen in BGM investieren, wenn die Integration für das Unternehmen freiwillig ist und außerdem Herausforderungen mit sich bringt? Welche Vorteile bringt es mit sich? Während viele Unternehmen bereits bestimmte BGF Maßnahmen integrieren, können Sie mit einer nachhaltigen Einbettung langfristige Erfolge erzielen. Wir haben die 4 wichtigsten Benefits einer BGM Implementation für Sie zusammengestellt:

  1. Mitarbeitergesundheit: Ihre Mitarbeiter werden gesünder und Sie beugen physischen und psychischen Beschwerden vor, die sich direkt auf die Produktivität auswirken.
  2. Mitarbeiterbindung: Mit BGM Maßnahmen optimieren Sie die Zufriedenheit im Unternehmen, schaffen ein angenehmes Arbeitsklima und halten wertvolle Mitarbeiter in Ihren Teams.
  3. Arbeitgeberattraktivität: BGM zahlt in Ihr Employer Branding ein, steigert Ihre Arbeitgeberattraktivität und rüstet Sie gegen den Wettbewerb.
  4. Kostenreduzierung: Durch die Reduktion von Fehlzeiten und Präsentismus und der Steigerung der Effizienz sparen Sie langfristig Kosten ein.

Hierbei ist zu bedenken, dass die Verbesserungen von Ihrer Priorität und Zielsetzung abhängen. Generell kann jedoch gesagt werden, dass die Kriterien miteinander verknüpft sind und somit ein Faktor verschiedene Fortschritte mit sich trägt. 

Die Auswirkungen von BGM auf Ihren Return on Investment

Angst vor einer Fehlinvestition

Auch wenn die Implementation eines BGM viele Vorteile mit sich bringt, sind sich viele Unternehmen noch unsicher. Die Gründe hierfür reichen von fehlenden Ressourcen über fehlendes Wissen bis hin zu Prioritäten des Betriebs oder der Angst vor zu hohen Umsetzungskosten. Lassen Sie uns den konkreten finanziellen Vorteil eines gut implementierten BGM an einem Rechenbeispiel verdeutlichen:

Unternehmens- und branchenabhängig liegen die Kosten eines Arbeitsunfähigkeitstage zwischen 300-500 Euro pro Mitarbeiter. Durchschnittlich liegen die Krankheitstage bei deutlich über 10 Tagen im Jahr.
Nehmen wir an, in Ihrem Unternehmen arbeiten 40 Mitarbeiter. Wenn jeder dieser Mitarbeiter 10 Tage pro Jahr durch Krankheit ausfällt, liegen die Kosten dafür bei etwa 160.000 Euro pro Jahr. Wenn durch ein gutes Gesundheitsmanagement lediglich ein Fehltag pro Mitarbeiter vermieden werden kann, sinken die Kosten bereits um 16.000 Euro im Jahr. Klingt nach einer guten Investition, oder?

Der bewiesene Kostenvorteil

iga.Report 28 (2015), Meta-Analyse von Chapman (2005), O‘Donnell (2005), HBR (2010)

In 4 Schritten zu Ihrem BGM

Sie sind bereit, BGM in Ihrem Unternehmen einzuführen und möchten wissen wie man vorgeht? Erfahren Sie hier, wie Sie in 4 Schritten ein strukturiertes und nachhaltiges BGM in Ihrem Unternehmen implementieren können: 

1. Analyse

Jedes Unternehmen hat individuelle Bedürfnisse und an diesen sollte sich auch ein BGM orientieren. Daher ist es wichtig, bereits im Vorhinein Voraussetzungen, Anforderungen und mögliche Probleme zu analysieren. Dabei sollte man nicht vergessen, eine Bestandsaufnahme von bereits vorhandenen Gesundheitsbenefits und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung zu erstellen. Wenn Sie durch diese Analyse feststellen, dass Ihre Mitarbeiter keinen Bedarf haben, wunschlos glücklich und gesund sind, umso besser.

2. Planung des BGM

Um den Erfolg eines betrieblichen Gesundheitsmanagements zu garantieren, ist die strategische und operative Zielsetzung wesentlicher Bestandteil des Prozesses. Nur so kann der Erfolg gemessen, evaluiert und optimiert werden. Nach Auswertung der Analyse sollten Sie klar definieren, was mit einem BGM erreicht werden soll und ob Sie eine präventive oder korrektive Strategie einführen wollen.

Bei erstmaliger Implementierung sollten allerdings nicht zu viele verschiedene Bereiche gleichzeitig aufgegriffen werden, um den Überblick nicht zu verlieren. Es ist durchaus sinnvoll eine passende externe Unterstützung zu suchen, da so Erfahrungen zum Prozess und der Strategieentwicklung eingebracht werden können.

Die von Ihnen definierten Ziele beeinflussen direkt die Auswahl der BGM Maßnahmen und  hängen sowohl von Ihren individuellen Bedürfnissen als auch Ihrer Unternehmensgröße ab. Oft liegt der Fokus primär auf strategischen Zielen wie dem ROI, Wachstum und der Kostenreduzierung. Hierbei wird zwischen harten und weichen Kriterien*¹² unterschieden. Zu den harten Kriterien zählen beispielsweise Steigerung der Produktivität, Vermeidung von Frühberentungen oder die Reduzierung von Fehlzeiten. Weiche Kriterien beinhalten die Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation zu erhöhen, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen und Teamarbeit zu fördern.

3. Umsetzung der Gesundheitsmaßnahmen

Auch wenn Ihre Zielsetzung und Planung noch so gut ist, ohne die Kooperation Ihrer Mitarbeiter wird das BGM scheitern und keine positiven Ergebnisse für das Unternehmen erzielen. Wie bereits oben definiert, soll die Gesundheit nachhaltig und langfristig gefördert werden. Eine gesunde Lebensweise sollte zur Normalität und Gewohnheit werden. Dabei steht man vor allem vor zwei Herausforderungen*¹³: 

  1. Benefits und Gesundheitsprogramme werden meisten vor allem von gesunden und sportlichen Mitarbeitern genutzt, während inaktive Beschäftigte weiterhin keine Beteiligung zeigen.
  2. Der Silvester-Effekt – Wie bei den Neujahrsvorsätzen mögen die Beschäftigen anfangs die neuen Angebote nutzen, doch noch geraumer Zeit fallen sie wieder in alte Gewohnheiten zurück.

Um diese Herausforderungen zu meistern, sollten Mitarbeiter informiert und gefördert werden. Mögliche Maßnahmen könnten die Förderung einer gesundheitlichen Risikowahrnehmungen oder das Aufklären über die Vorteile der Gesundheitsbenefits sein. Wenn der Arbeitnehmer es schafft, das Verhalten zur Gewohnheit zu machen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer in alte Muster zu verfallen. Hierbei hilft ein häufiges Wiederholen der Tätigkeiten und Aktivitäten über einen gewissen Zeitraum.

Oft beginnt der Gesundheitsmanager mit einer Kick-Off-Veranstaltung wie einem Gesundheitstag, um die Maßnahmen vorzustellen und loszulegen. Die Maßnahmen selbst können dabei stark variieren, je nachdem wie Ihre Zielsetzung festgelegt wurde. Beispiele sind ärztliche Untersuchungen im Unternehmen oder Seminare und Beratungen zu psychologischen und physischen Problemen. Auch hier ist es wichtig, eine Regelmäßigkeit für die Mitarbeiter herzustellen als messbare Basis für die Evaluation.

4. Evaluation des BGM

Am Ende sollten Prozesse und Ergebnisse laufend ausgewertet und optimiert werden. Dabei ist es wichtig, Analysen wiederholt stattfinden zu lassen, um so ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Es ist sinnvoll, den gleichen Arbeitsbereich und die gleichen Personengruppen zu verwenden, um so wenig Abweichungen wie möglich aufgrund individueller Unterschiede einzubauen.

Diese Analysen können beispielsweise durch Mitarbeiterbefragungen, Interviews oder regelmäßigen Berichten zur Gesundheit der Mitarbeiter durchgeführt werden. Der Ansatz sollte dabei ein ganzheitlicher sein um sowohl körperliche als auch psychische Aspekte zu messen.

Welche Maßnahmen sind die richtigen für mein Unternehmen?

Die Maßnahmen, die Sie zur Verbesserung der betrieblichen Gesundheit treffen können sind vielfältig  – daher ist es wichtig sich über die spezifischen Anforderungen in Ihrem Unternehmen klar zu werden. Viele Unternehmen legen bereits wert auf gesunde Ernährung und Sport, was der richtige Ansatz ist. Sport kann nachweislich Stress reduzieren, Produktivität steigern und für Teamevents eingesetzt werden. Der richtige Sport-Benefit bietet außerdem Vielfalt – so findet jeder Mitarbeiter, das wonach er oder sie sucht. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden: Um längerfristig Vorteile daraus zu ziehen, muss Nachhaltigkeit garantiert werden. Gesundes Personal ist eine große Investition für Ihr Unternehmen – Worauf warten Sie also noch?


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Referenzen:

*¹ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1365/umfrage/bevoelkerung-deutschlands-nach-altersgruppen/
*² https://www.gesundheitsmanagement24.de/praxisleitfaeden-checklisten/praxisleitfaden-betriebliches-gesundheitsmanagement/
*³ https://docplayer.org/15399-Praesentismus-ein-review-zum-stand-der-forschung-m-steinke-b-badura.html
*⁴ https://www.researchgate.net/figure/Abb-311-Gesundheitsmonitor-2009-Angegebene-Gruende-fuer-Praesentismus-Quelle-Vogt-et_fig1_264880201
*⁵ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/191741/umfrage/unternehmenskosten-durch-praesentismus-pro-mitarbeiter-und-jahr/
*⁶ https://www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-stabil-426328/
*⁷ https://www.aerzteblatt.de/archiv/134430/Psychische-Erkrankungen-Hohes-Aufkommen-niedrige-Behandlungsrate
*⁸ https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a-449-gemeinsame-erklaerung-psychische-gesundheit-arbeitswelt.pdf?__blob=publicationFile&v=2
*⁹ https://www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-stabil-426328/
*¹⁰ https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd68.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D4
*¹¹ https://www.iga-info.de/fileadmin/redakteur/Veroeffentlichungen/iga_Reporte/Dokumente/iga-Report_29_Fuehrungskraefte_sensibilisieren_Gesundheit_foerdern.pdf
*¹² https://www.gesundheitsmanagement24.de/praxisleitfaeden-checklisten/praxisleitfaden-betriebliches-gesundheitsmanagement/
*¹³ https://www.gesundheitsmanagement24.de/praxisleitfaeden-checklisten/praxisleitfaden-betriebliches-gesundheitsmanagement/

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