Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

by Sarah Kotysch

Betriebliche Gesundheitsförderung gehört in den meisten Unternehmen heutzutage auf die Agenda, um die Gesundheit am Arbeitsplatz sowie die Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern. Um Betriebliche Gesundheitsförderung im Unternehmen zu implementieren, werden konkrete Maßnahmen für mehr Gesundheit und Prävention ausgewählt und der Belegschaft zur Verfügung gestellt. Denn erst mit wirkungsvollen BGF Maßnahmen wird die Gesundheitsförderung im Unternehmen greifbar und kann ihre volle Wirkung hin zu mehr Mitarbeitergesundheit entfalten. In diesem Artikel zeigen wir geeignete Betriebliche Gesundheitsförderung Maßnahmen und gehen näher darauf ein, wie man die Mitarbeiterbeteiligung in der Praxis erhöhen kann. 

Im Artikel 50 Betriebliche Gesundheitsförderung Beispiele zeigen wir außerdem konkrete Umsetzungsbeispiele aus der Praxis. 

Was sind BGF Maßnahmen?

Maßnahmen im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sind ein Werkzeug für Unternehmen, um den Gesundheitszustand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern und durch Prävention auf einem hohen Niveau zu halten. BGF Maßnahmen sollten immer im Rahmen einer umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) Strategie implementiert werden, um größtmögliche Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer:innen zu erzielen.

Während es sich beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) um eine Unternehmensstrategie handelt, stehen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) konkrete Maßnahmen im Mittelpunkt. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist also weniger strategisch als betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), sondern stark handlungsorientiert. 

In unserem Artikel Betriebliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz erfährst du, was Arbeitgeber bei der erfolgreichen Umsetzung eines BGF-Konzepts beachten müssen. 

Infobox: Definition BGF Maßnahmen

Vorteile von BGF Maßnahmen

Die Vorteile von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention sind immens – sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Hier sind die wichtigsten Vorteile im Überblick:

Vorteile für Arbeitgeber

  • Weniger Krankheitstage
  • Höhere Mitarbeitermotivation
  • Weniger Fluktuation durch Mitarbeiterbindung
  • Verbesserte Produktivität

Vorteile für Arbeitnehmer:innen

  • Gestärkter Teamzusammenhalt und Kontakt zu Kolleg:innen, z.B. durch gemeinsames Training
  • Kostenersparnis durch zusätzliche Ressourcen des Arbeitgebers
  • Wertschätzung seitens des Arbeitgebers
  • Verbesserter Gesundheitszustand

Kombination aus Verhaltensprävention und Verhältnisprävention

Bei Maßnahmen im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung wird oft zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention unterschieden. Die beiden Konzepte unterscheiden sich hinsichtlich ihres Fokus und ihrer Herangehensweise. 

Die Verhaltensprävention setzt an individuellem Verhalten an, das einen direkten Einfluss auf die Gesundheit hat. Ziel ist es, durch Aufklärung, Schulung und Motivation das Verhalten von Einzelpersonen positiv zu beeinflussen und gesundheitsförderliche Handlungen zu unterstützen. Der Fokus liegt auf der Stärkung individueller Kompetenzen und der Schaffung eines gesunden Lebensstils auf persönlicher Ebene.

Im Gegensatz dazu setzt die Verhältnisprävention nicht primär am Verhalten einzelner Personen an, sondern zielt auf die Gestaltung der äußeren Rahmenbedingungen, Strukturen und Prozesse ab. Der Fokus liegt auf Prävention sowie der Schaffung gesundheitsförderlicher Umgebungen und Arbeitsbedingungen, um gesunde Verhaltensweisen zu erleichtern. Die Verhältnisprävention versucht, strukturelle Bedingungen zu verbessern, um gesundheitsförderliches Verhalten zu erleichtern und zu fördern.

In der Praxis sind beide Ansätze oft eng miteinander verknüpft, da eine umfassende betriebliche Gesundheitsförderung sowohl individuelle Verhaltensänderungen als auch strukturelle Verbesserungen im Arbeitsumfeld bedarf. Eine ganzheitliche Herangehensweise berücksichtigt sowohl die Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenzen als auch die Schaffung gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen bei der Arbeit. Im Folgenden zeigen wir einige Beispiele für gesunde Mitarbeitende aus beiden Teilbereichen.

Maßnahmen aus der Verhaltensprävention

Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, die Unternehmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit umsetzen können. Hier ist eine Auswahl der wirkungsvollsten Initiativen aus der Verhaltensprävention. Weitere Beispiele gibt es in diesem ausführlichen Artikel zum Thema: 50 Betriebliche Gesundheitsförderung Beispiele.

Ernährungsberatung

Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für einen guten Gesundheitszustand. Im Rahmen dieser Maßnahme der betrieblichen Gesundheitsförderung sollen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dazu befähigt werden, sich gesündere Ernährungsgewohnheiten anzueignen. Spezifische Maßnahmen können Coachings mit Ernährungsberater:innen, die Bereitstellung von Ernährungs-Apps oder Ernährungsworkshops sein.

Sportangebote

Bewegung ist für Arbeitnehmer:innen sehr wichtig, um einen Ausgleich zum oft sitzintensiven Arbeitsalltag zu schaffen. Bewegungs- und Fitnessangebote sind gut geeignet, um sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern. Geeignete Maßnahmen für dieses Handlungsfeld können beispielsweise Yogakurse, Rückengymnastik oder eine Fitnessmitgliedschaft sein. 

Angebote für mentale Gesundheit

Mit steigender Anzahl von Krankheitstagen durch mentale Gesundheitsprobleme rückt das Thema zunehmend in den Fokus der betrieblichen Gesundheitsförderung. Um die mentale Gesundheit der Belegschaft zu stärken, Resilienz zu fördern und Burnout zu vermeiden, implementieren immer mehr Unternehmen Maßnahmen in diesem Bereich. Geeignete betriebliche Gesundheitsförderung Maßnahmen sind zum Beispiel Stressmanagement-Workshops, eine psychische Gefährdungsbeurteilung oder die Bereitstellung von Meditations-Apps.

Suchtentwöhnungs-Programme

Laut DAK Report trinkt jede:r 13. Beschäftigte Alkohol am Arbeitsplatz und rund 71% der Nikotinabhängigen rauchen bei der Arbeit. Jede:r 14. Beschäftigte nutzt außerdem Computerspiele während der Arbeitszeit. Da dies zu Ablenkung und mangelnder Konzentration führt und den Gesundheitszustand der Angestellten verschlechtert, ist es für Unternehmen sinnvoll, Suchtentwöhnungs-Programme in das BGF Konzept zu integrieren. Passende Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung können hierbei psychologische Hilfestellung für Betroffene, Arbeitskreise zum Thema Sucht oder eine Schulung zur Sensibilisierung von Führungskräften sein.

Maßnahmen aus der Verhältnisprävention

Während die oben genannten Maßnahmen die Belegschaft zu einer gesunden Lebensweise motivieren sollen, gibt es auch Möglichkeiten seitens des Unternehmens direkten Einfluss auf die Mitarbeitergesundheit zu nehmen. Im folgenden zeigen wir einen Überblick der geeignetsten Maßnahmen der Verhältnisprävention. Weitere Beispiele gibt es in diesem ausführlichen Artikel zum Thema: 50 Betriebliche Gesundheitsförderung Beispiele.

Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung

Viele Arbeitnehmer:innen verbringen eine Großteil des Arbeitstages im Sitzen. Deshalb spielt ein ergonomischer Arbeitsplatz eine große Rolle für ein gesundes Arbeitsumfeld. Ein ergonomischer Arbeitsplatz umfasst beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische bzw. Stehschreibtisch, einen ergonomischen Bürostuhl sowie ein passendes Beleuchtungskonzept. Hier gibt es weitere Infos, was eine perfekte Arbeitsumgebung ausmacht.

Förderung flexibler Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten geben Mitarbeitenden die Möglichkeit, Arbeit und Privatleben bestmöglich miteinander zu vereinen. Außerdem können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu der Tageszeit arbeiten, zu der sie am produktivsten sind. Für Unternehmen ist es dennoch meist sinnvoll, die Arbeitszeit nicht völlig frei wählen zu lassen, sondern auf einen bestimmten Zeitrahmen zu begrenzen. Denn eine Kernarbeitszeit ist oft wichtig, um effektives Arbeiten im Team zu ermöglichen.

Betriebliche Gesundheitszirkel 

Betriebliche Gesundheitszirkel sind strukturierte Arbeitsgruppen in einem Unternehmen, die sich regelmäßig treffen, um verschiedene Aspekte der Gesundheitsförderung zu diskutieren und umzusetzen. Durch das Zusammenbringen verschiedener Hierarchieebenen kann eine breite Beteiligung der Belegschaft ermöglicht werden.

Betriebliche Gesundheitstage

An sogenannten Gesundheitstagen soll das Bewusstsein für Themen rund um gesunde Lebensgewohnheiten stärker in den Fokus gerückt werden. So kann die Beteiligung an gesundheitsförderlichen Maßnahmen langfristig erhöht und in direktem Kontakt Rückmeldung zum aktuellen Angebot gesammelt werden. Zum Programm eines Gesundheitstages können Inhalte wie Workshops zur Evaluierung weiterer BGF Maßnahmen, Vorträge zum Thema Gesundheit im Unternehmen, die Messung von Gesundheitsdaten, z.B. Fitnesstest oder Beratungen zur Ernährung, Sport oder mentaler Gesundheit sein.

Bereitstellung gesunder Verpflegung bei der Arbeit

Auch die Bereitstellung eines gesunden Ernährungsangebots gehört zur Verhältnisprävention. Unternehmen sollten hier Rahmenbedingungen für eine ausgewogene und bedürfnisorientierte Verpflegung während des Arbeitstages schaffen. Hier kann an Punkten wie gesunde Essensauswahl in der Kantine, gesundes Frühstück, Snacks, Obstkorb oder gesunder Essens- oder Snackautomaten angesetzt werden.

BGF Maßnahmen steuerfrei

Infobox: BGF-Maßnahmen steuerfrei

Die Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber bietet nicht nur zahlreiche Vorteile, sondern ist auch steuerlich absetzbar. Unternehmen müssen daher keine hohen Kosten für die Förderung der Mitarbeitergesundheit aufbringen. Die Regelungen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit sind im §3 Nummer 34 Einkommenssteuergesetzes (EStG) festgelegt. Hier heißt es, dass Leistungen des Arbeitgebers zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Förderung der Gesundheit in Betrieben, die zusätzlich zum regulären Arbeitslohn erbracht werden, steuerfrei sind, solange sie 600 Euro pro Kalenderjahr nicht überschreiten. 

Dieses Gesetz greift allerdings nur unter der Voraussetzung, dass es sich um zertifizierte Gesundheitskurse und Ressourcen gemäß § 20b SGB V handelt. 

Welche Maßnahmen hierunter fallen, ist im Präventionsleitfaden des Verbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) festgelegt. Nur Programme und Kurse, die diesen Richtlinien entsprechen, können offiziell zertifiziert und für die Steuerbefreiung gemäß § 20b SGB V in Betracht gezogen werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass die oben genannten steuerfreien Maßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht unter denselben Steuertopf wie steuerfreie Sachbezüge fallen. Die Regelungen für steuerfreie Sachbezüge sind im § 8 Abs. 2 EstG festgelegt, wodurch zusätzlich zu den steuerfreien Maßnahmen weitere 50 Euro pro Kalendermonat pro Mitarbeitenden steuerfrei aufgewendet werden können. Hierzu zählen beliebte Maßnahmen wie die Nutzung eines Fitnessstudios oder das Angebot einer Firmenfitness-Mitgliedschaft. Diese sind über den steuerfreien Sachbezug absetzbar.

Maßnahmen und Tipps für mehr Mitarbeiterbeteiligung

Infobox: Mögliche Maßnahmen für mehr Mitarbeiterbeteiligung

Die Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention sind nur dann erfolgreich, wenn es eine hohe Mitarbeiterbeteiligung gibt. Nur durch die aktive Teilnahme können die Maßnahmen ihre positive Wirkung hin zu mehr Mitarbeitergesundheit entfalten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie die Mitarbeiterbeteiligung erhöht werden kann:

BGF-Newsletter

Eine wirkungsvolle Möglichkeit, die Mitarbeiterbeteiligung zu erhöhen, ist die Erstellung eines informativen Newsletters zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), der regelmäßig an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschickt wird. Dieser Newsletter kann Informationen über laufende Gesundheitsprogramme, gesunde Lebensstil-Tipps, Erfolgsgeschichten von Kolleg:innen und bevorstehende Veranstaltungen enthalten.

Umfragen zu BGF-Maßnahmen

Auch regelmäßige Umfragen unter der Belegschaft sind sinnvoll, um ihr Feedback zu bestehenden BGF-Maßnahmen und Ressourcen zu erhalten. Außerdem können so neue Initiativen identifiziert werden, die den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Durch die Einbindung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in entscheidende Themen fühlen sie sich wertgeschätzt und sind eher bereit, aktiv an Maßnahmen für Gesundheit und Prävention teilzunehmen.

Belohnungs- und Anerkennungsprogramme

Durch Belohnungs- und Anerkennungsprogramme können besondere Leistungen und Beiträge der Mitarbeitenden gewürdigt werden. Dies kann von kleinen Anerkennungen für besondere Leistungen beim Absolvieren von Gesundheitsmaßnahmen bis hin zu größeren Belohnungen für langfristige Engagements im Rahmen der BGF Implementierung reichen. Durch die öffentliche Anerkennung fühlen sich die Mitarbeitenden geschätzt und sind motiviert, sich weiterhin aktiv einzubringen.

Gesundheitsbeauftragte in jedem Team

Auch die Benennung von Gesundheitsbeauftragten in jedem Team oder in jeder Abteilung ist sinnvoll, um in ständigem Austausch mit den Angestellten zu bleiben. Die ernannten Gesundheitsbeauftragten dienen als Ansprechpartner:in für gesundheitsbezogene Fragen und Anliegen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und können als Vermittlung zwischen den Mitarbeitenden und der Unternehmensleitung fungieren. So können spezifische Gesundheitsbedürfnisse auf Teamebene schnell identifiziert werden.

Gesundheits-Challenges und Wettbewerbe

Auch die Organisation regelmäßiger Gesundheits-Challenges und Wettbewerbe, bei denen die Mitarbeitenden in Teams gegeneinander antreten können, ist motivierend. Dies kann kleine Aktivitäten wie einen Schrittzähl-Wettbewerb, eine gesunde Lunchbox-Challenge oder größere Ereignisse wie ein Tischtennis-Turnier umfassen. Durch den Wettbewerbsgedanken fühlen sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen motiviert, an den Gesundheitsinitiativen teilzunehmen, und es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl.

Gesundheits-Workshops und Schulungen

Auch Gesundheitsworkshops und Schulungen zu verschiedenen Gesundheitsthemen helfen bei der Aktivierung der Mitarbeitenden. Denn durch die Möglichkeit, Themen aktiv mitzugestalten und Feedback zu geben, fühlen sich die Mitarbeitenden stärker in den Prozess einbezogen und das Interesse an den betrieblichen Gesundheitsförderung Maßnahmen wächst.

Gesundheitspartnerschaften mit externen Anbietern

Um eine möglichst große Bandbreite an BGF Maßnahmen anbieten zu können, sollten Unternehmen mit externen Gesundheitsdienstleistern wie Fitnessstudios, Firmenfitness Anbietern, Ernährungsberatern oder Stressmanagement-Coaches zusammenarbeiten. Dadurch können die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von zusätzlichen Ressourcen und Unterstützung bei der Erreichung der Gesundheitsziele profitieren. Das erhöht die Motivation und somit auch die Mitarbeiterbeteiligung. 

Die Implementierung eines umfassenden Konzepts zur betrieblichen Gesundheitsförderung ist ein kontinuierlicher Prozess. Unternehmen müssen hierbei in ständigem Austausch mit der Belegschaft stehen, um die Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Bei der Auswahl der passenden Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung bietet es sich an, eine große Bandbreite an Maßnahmen zu wählen, damit für alle das passende Angebot dabei ist. So können die Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung den Erfolg eines umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) langfristig unterstützen, damit sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende von den vielen Vorteilen profitieren können. 

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