MatchManao – mit Firmensport richtig gematched

by Andrea Spiegl
MatchManao
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New Work, Digitalisierung und remotes Arbeiten – die Veränderungen der Arbeitswelt stellen viele Arbeitgeber vor die Herausforderung, funktionierende Teams zusammenzustellen und dabei den Anforderungen des Einzelnen gerecht zu werden.

MatchManao unterstützt Unternehmen bei dieser Aufgabe. Seit 2016 arbeiten die Gründer kontinuierlich an einer Softwarelösung, die Stärken, Fähigkeiten und die Bedürfnisse der potentiellen Mitarbeiter und des Auftraggebers erkennt und so die richtigen Teams und Teamzusammenstellungen findet – sei es innerhalb des eigenen Unternehmens oder im Netzwerk von Freelancer. MatchManao geht es dabei nicht nur um Hard-Skills, sondern auch um Soft-Skills wie Werte und Persönlichkeiten – um den richtigen “Match”.

Wir haben uns mit Alexandra Alex und Vanessa Moll über das Matching Konzept, den Wandel in der Arbeitswelt und Mitarbeiter-Benefits unterhalten.

Entstanden aus dem täglichen Business

Für Alexandra Alex, eine der Gründerinnen von MatchManao, entstand die Idee durch ihre Arbeit im Agenturumfeld. Regelmäßig musste sie hier Teams für Auftraggeber und Projekte zusammenstellen. Was für einige als durchaus schwierig empfunden wird, kam für Alexandra schon immer aus ihrem Bauchgefühl heraus: “Sobald ein Kunde anfängt zu erzählen, hat man zum Beispiel bereits einen bestimmten Texter im Kopf, der genau auf das Projekt passen würde. Ich konnte allerdings nicht immer genau auf die Person zugreifen, die es gebraucht hätte und musste abhängig von den internen Kapazitäten planen. Mein Mitgründer Urs Merkel und ich haben uns dann damit auseinandergesetzt, wie man dieses Bauchgefühl übersetzen kann – woran hängt das, und wie kann man das begründen. So entstand MatchManao.”

Was mit Freelancern begann, hat sich zu einem festen Team entwickelt – ein gematchtes Team versteht sich. So ist es für Alexandra im Arbeitsalltag möglich, auf die Stärken und Bedürfnisse der Teammitglieder einzugehen: “Wir wollen damit auch persönlichere und menschlichere Geschäftsbeziehungen aufbauen.”

Flexibiltät als Benefit

20 Jahre in derselben Stadt, in derselben Firma, in derselben Tätigkeit – in den seltensten Fällen lesen sich Berufsbiografien noch nach diesem Muster. Im Gegenteil: Flexibilität und standortunabhängiges Arbeiten werden von Arbeitgebern inzwischen vorausgesetzt. MatchManao hat sich deshalb bewusst dafür entschieden, das Unternehmen dezentral zu strukturieren:

“Eine Firmengründung sollte unserer Meinung nach
nicht mit einer örtlichen Einschränkung verbunden sein.”

MatchManao

“Eine Firmengründung sollte unserer Meinung nach nicht mit einer örtlichen Einschränkung verbunden sein.” Aktuell ist MatchManao sowohl in Berlin, München als auch Nürnberg vertreten. Ein Teammitglied zog es sogar über Tirol bis nach Neuseeland. Dies bedeutet, dass das Unternehmen nicht nur dezentral aufgebaut ist, sondern auch noch in verschiedenen Zeitzonen arbeitet.

Den Mitarbeitern ermöglicht diese Entscheidung eine flexible Lebensgestaltung, für den Arbeitgeber ist sie jedoch auch mit einigen Herausforderungen verbunden – besonders in Bezug auf den Teamzusammenhalt im Unternehmen. Alexandra sieht hier klare Aufgaben für MatchManao: “Die klare Kommunikation, dass es keinen Informationsverlust oder auch kein Ungleichgewicht in der Informiertheit der Teammitglieder gibt. Auch die Entscheidungsfindung ist über die Distanz und verschiedene Kanäle eine Herausforderung.” Nicht nur deshalb hat sich MatchManao schon von Beginn an dazu entschlossen, an gezielten Kommunikationsstrategien zu arbeiten und Mitarbeitern zusätzliche Benefits zu bieten.

Eine Fernbeziehung, die funktioniert

Kommunikation wird in der Arbeit über mehrere Standorte zum Schlüssel für ein erfolgreiches Team. Bei MatchManao ist das ein tägliches Stand Up Meeting am Morgen, in dem über die Aufgaben des Tages gesprochen wird. Aber nicht nur: “Die allererste Frage bei uns ist, und das ist für uns das wichtigste: ‘Wie geht’s dir?` – und zwar nicht als leere Phrase, sondern wir wollen wirklich wissen, wie es der Person geht.” Vanessa versucht “zum Beispiel einmal in der Woche mit jedem und jeder zu telefonieren – da geht’s nicht vorrangig um Arbeitsgespräche, sondern auch darum, eine Basis, eine Freundschaft für die Zusammenarbeit zu schaffen.”

Über den Sport-Benefit von Urban Sports Club stärkt MatchManao den Zusammenhalt außerdem durch gemeinsame Freizeitaktivitäten:  “Wir treffen uns einmal im Monat vor Ort und machen dann beispielsweise Sport zusammen und versuchen generell gemeinsame Freizeitaktivitäten zu fördern”.

Die Wichtigkeit von Mitarbeiter-Benefits und New Work

Für MatchManao war die Einführung von Mitarbeiter-Benefits von Anfang an eine natürliche Voraussetzung, wie Alexandra berichtet: “Für uns sind Mitarbeiter einfach das allerwichtigste und deshalb versuchen wir, alles zu tun, damit unsere Mitarbeiter glücklich sind. Ich kann beispielsweise keine Vertrauenskultur aufbauen, keine Funktionshierarchie leben, ich kann nicht dezentral oder zeitlich unabhängig arbeiten, wenn das Team einfach nicht passt.” Auch für Vanessa ist das Team die Basis von New Work. “Für uns heißt New Work nicht, einen hippen, schönen Arbeitsplatz zu schaffen – sondern einen, in dem jeder aus seinem vollen Potential schöpfen kann, genau mit den Menschen, mit denen man sich perfekt ergänzt.”

“Für uns heißt New Work nicht, einen hippen,
schönen Arbeitsplatz zu schaffen – sondern einen, in dem jeder aus seinem vollen Potential schöpfen kann, genau mit den Menschen, mit denen man sich perfekt ergänzt.”

MatchManao

Nachhaltiger Mitarbeiter-Benefit mit Urban Sports Club

Auch bei der Wahl des Mitarbeiter-Benefits legt das Unternehmen Wert auf den richtigen Match. Die Unternehmenskultur beinhaltet auch ein gewisses körperliches Bewusstsein: eine bewusste Einstellung zu sich selbst und zum eigenen Körper. Sport ist dabei ein natürlicher Faktor. Die Wahl eines Sport- und Gesundheits-Benefits war damit klar, den richtigen Partner fand man über eine Abstimmung: “Wir haben hier tatsächlich unsere Mitarbeiter zwischen den Anbietern entscheiden lassen und die Entscheidung fiel dann ganz klar auf Urban Sports Club.”

Bereits die Hälfte des Teams nutzt das Angebot und beschwert sich schmunzelnd über Muskelkater vom Training. Die monatlichen Massagen werden natürlich gut eingeplant und von allen genutzt. Auf die Initiative eines Mitarbeiters hat sich außerdem eine Gruppe gebildet, die regelmäßig gemeinsam zum Bouldern geht – und das Teamgefüge dadurch stärkt.

Standortungebundener Firmensport für standortungebundene Teams

Die dezentrale Teamstruktur war bei der Implementierung des Firmensport-Angebots kein Hindernis: Urban Sports Club ermöglicht es Mitgliedern europaweit zu trainieren. Das Team von MatchManao nutzt das Angebot deutschlandweit – auch auf Dienstreisen. Für Vanessa ein klarer Vorteil: “Ich war in meinem vorherigen Job auch viel unterwegs, allerdings hatte ich nur meinen Fitnessstudiovertrag in meiner Heimatstadt. Wenn man dann jedes Mal 10 oder 15 € zahlen muss, sobald man woanders zum Sport will, überlegt man es sich schon noch mal. Urban Sports Club macht das einfach wesentlich einfacher. Jetzt gehe ich gar nicht mehr ins Fitnessstudio und nutze all die anderen Dinge, die man mit Urban Sports Club machen kann – und achte auch viel bewusster auf mich selbst.”

Für Vanessa war Urban Sports Club gerade auch bei ihrem Start bei MatchManao eine Hilfe, um schneller ins Team zu finden, schneller Gemeinsamkeiten zu finden und generell besser anzukommen. Sport verbindet das Team, bestätigt Alexandra: “Es schweißt zusammen, wenn man gemeinsam geschwitzt hat.”

Generation Y und die Zukunft der Arbeitswelt

Der Arbeitsmarkt wird sich auch in Zukunft weiter verändern und neue Ansprüche stellen. Vanessa empfindet momentan den “War of Talents” mit als größte Herausforderung. Gleichzeitig stärkt sich bei vielen Menschen ein Bewusstsein für Gesundheit, Sport, Ernährung und Nachhaltigkeit. Unternehmen sollten hier mitziehen und sich den Interessen der Arbeitnehmer anpassen. “Man sagt immer die Generation Y sei so egoistisch, aber ich glaube, die haben einfach nur ein Wahnsinns-Bewusstsein für sich selbst entwickelt. Da gibt es einfach große Herausforderungen, wo ihr als Urban Sports Club viel beiträgt mit dem Sport und wir in der Form der passenden Teamfindung und Zugehörigkeit.”

“Man sagt immer die Generation Y sei so egoistisch, aber ich glaube, die haben einfach nur ein Wahnsinns-Bewusstsein für sich selbst entwickelt. Da gibt es einfach große Herausforderungen, wo ihr als Urban Sports Club viel beiträgt mit dem Sport und wir in der Form der passenden Teamfindung und Zugehörigkeit.”

MatchManao

Alexandra sieht in der wachsenden Diversität eine weitere Challenge für Arbeitgeber. Die Konzentration auf die Basis wird hier umso wichtiger “Ich muss als Teamlead wissen, was will und kann der Mitarbeiter und wie möchte er arbeiten. Die Arbeitswelt wird sich auch in der Zukunft weiter ändern. Menschen fangen nicht mehr in einem Unternehmen an, weil sie viel Geld zahlen, sondern weil die Werte stimmen.“

Zukunfts- und Unternehmensziele von MatchManao

MatchManao arbeitet auf eine selbstgeführte Organisation hin – weg von klassischen Hierarchien und hin zu Entscheidungsprozessen, die auf die größte Kompetenz im jeweiligen Bereich vertraut. “Jeder Mitarbeiter ist bei uns gleichwertig und gleich wichtig. Wir versuchen sehr aufeinander zu achten. Wir versuchen ein Bewusstsein zu Ernährung und Nachhaltigkeit zu schaffen.” Der größte Meilenstein wird jedoch der Rollout des neuen MatchManao Produkt im März/April sein. “Wir wollen am Ende eine persönlichere Geschäftswelt schaffen; wir wollen einen neuen Weg finden, wie Geschäftsbeziehungen zustande kommen und, dass Menschen in einem wertschätzenden Miteinander arbeiten können.“

MatchManao geht gerade mit dem neuen Produkt in die ClosedBeta. Wer also schon vorab testen möchte, oder über den Livegang informiert sein will, kann einfach eine Mail an [email protected] schreiben. 

Ziele erreichen mit Corporate Benefits

Bei der Umsetzung dieser Unternehmensziele spielen Benefits wie Firmensport eine sehr große Rolle, bezeugt Vanessa. Zu wissen, dass Unterstützung aus dem C-Level kommt, Interessen jederzeit ausüben zu können und unterstützt zu werden, lässt einen mit mehr Freude an die Arbeit gehen. Zufriedene Mitarbeiter sind im Endeffekt auch eher bereit, die Extrameile für das Unternehmen zu gehen und auch in schwierigeren Phasen loyal zu bleiben.

Alexandra ist überzeugt, dass Erfolg bedeutet, seine Mitarbeiter bei dem zu unterstützen was sie gerne machen. Dass es auch noch steuerliche Vorteile hat, ist ein großer Bonus. “Unsere Buchhaltung hat schon gefragt, wie wir das so einfach tun können – das ist technisch bei Urban Sports Club einfach unkompliziert. Wenn sich der Mitarbeiter damit besser fühlt, kann ich ihm das als Arbeitgeber einfach nicht verwehren.”


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